Westdeutsche Meisterschaft der Mädchen B

Freude über den 3. Platz im Westen

Bei herrlichem Sonnenschein traten unsere B-Mädchen am vergangenen Wochenende auf heimischer Anlage an, um den Westdeutschen Wimpel zu erobern. Für viele Mädchen war es die erste Westdeutsche Meisterschaft und die Aufregung war entsprechend groß. Nachdem sich der Club Raffelberg im 1. Halbfinale gegen die Kahlenbergerinnen durchsetzen konnte, mussten unsere Mädchen im 2. Halbfinale gegen RW Köln antreten. Es war wie verhext an diesem Tag und der Ball wollte einfach nicht ins Kölner Tor, so dass sich die Uhlenhorsterinnen am Ende mit 1:3 geschlagen geben mussten. Die Mädchen, Eltern und Trainer waren natürlich zunächst enttäuscht, am Sonntagmorgen traten alle jedoch voll motiviert wieder an und wollten unbedingt das letzte Spiel der Saison gewinnen. Angefeuert von den zahlreichen Fans setzen sich unsere B-Mädchen im Spiel um Platz 3 dann souverän mit 5:2 durch. Glückwunsch zum 3. Platz!!!!!  Im Finale sicherte sich der Club Raffelberg verdient die Westdeutsche Meisterschaft.

Besonders bedanken möchten wir uns bei unserem Trainerteam Phil Neuheuser, Melanie Terber und Tom Happe. Ihr habt die Mädchen während der gesamten Saison super trainiert, gecoacht und begleitet. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Oktoberfest-Tennisturnier am 2. Oktober: Jetzt noch anmelden

Am 2. Oktober steigt ab 13 Uhr das 3. Oktoberfest-Tennisturnier!
Ihr könnt euch jetzt noch anmelden per Mail bei Björn Bremer an bjoernbre@gmx.de!

Knaben B gewinnen die Westdeutsche Meisterschaft!

Einen super Mannschaftserfolg feierten die Jungs der B1 am Wochenende beim Gastgeber der Endrunde, dem Düsseldorfer HC.

Stolze Westdeutsche Meister: die B-Knaben

Nach einem souverän gewonnenen 8:0 Halbfinale gegen Rot-Weiss Köln, zog das Team vom Uhlenhorst bei sommerlichen Temperaturen in das Finalspiel ein! Der Gegner war der Gastgeber, gegen den wir in der Vorrunde verloren hatten. Die Mannschaft präsentierte sich auf einem tollen Niveau!!! Die Laufbereitschaft war groß und die Gelegenheit Tore zu schießen auch….
Nach gefühlten 10 Torschüssen und 4 Ecken hätten die Uhlenhorster locker mit 10:2 in die Pause gehen können, aber die Jungs wollten die Spannung ja aufrechterhalten! Stand zur Halbzeitpause 2:2. Nach der Pause, mit leicht korrigierter Aufstellung, ging es motiviert weiter! Die Jungs blieben ständig dran und waren deutlich mehr in der gegnerischen Hälfte! Der Treffer zur Führung ließ zwar lange auf sich warten… wie gesagt, die Sache mit der Spannung! Spätestens nach dem 4:2 wurde dem ein oder anderen bewusst, dass das hier wohlmöglich ein ganz besonderer Tag werden könnte. Die Mannschaft erhöhte stetig den Druck. Das Team spürte, dass da was geht! Die Düsseldorfer leisteten nicht mehr allzu großen Widerstand und nach dem Treffer kurz vor Abpfiff war schon fast kein Halten mehr – somit stand für die Geschichtsbücher der Endstand von 5:2 fest!!!!!!!

Danke an die Jungs für diesen wunderschönen Augenblick, den Ihr Euren Eltern geschenkt habt! (Die olle Fahrerei muss sich auch mal irgendwann lohnen!)

Glückliche Fans!

Abschließend: Danke an die Trainer Hardy und Robby! Danke an Christiane. Es gibt Sachen hinter den Kulissen, die Ihr für die Jungs regelt, ohne dass wir es sehen! Danke für die Unterstützung an alle Fans, die sich auf den Weg nach Düsseldorf gemacht haben! Ein besonderer Dank an alle Omas und Opas, Onkel und Tanten, Geschwister und, und, und …

Teamspirit vom anderen Stern zeigten:
Tim Söller, Nils Söller, Jannik Enaux, Michel Kammann, Phil Roth, Alec von Schwerin, Henry Unger, Emil Vollenbroich, Gregor Schulze Westenhorst, Max Stahmann, Justus Eckhardt, Christian Ludwig von Mecklenburg (TW), Tom Leckelt (TW)

Ab jetzt geht es rund in der Halle…

Herren-Bundesliga: Wieder wird der HTCU ganz spät bestraft

Alles schon erlebt und durchlitten in der noch jungen Saison. Beim Saisonstart am vergangenen Wochenende gegen den Crefelder HTC führten die Uhlen in der Schlussminute mit 4:3 und schluckten noch den Ausgleichstreffer. Am Sonntag gegen den Berliner HC ließen die Mülheimer im Waldstadion wieder Punkte liegen.

In der vorletzten Minute erzielten die Gäste aus der Metropole den Treffer zum 4:4-Gleichstand. „Das ist sehr bitter, zunächst hatten wir ein bisschen Rost im Motor, dann haben wir die Berliner komplett weggeblasen“, haderte Omar Schlingemann mit dem neuerlichen Missgeschick vor dem schweren Doppelwochenende in Mannheim.

Start stand unter keinem guten Stern

Auch der Anfang der Veranstaltung stand aus Sicht der Gastgeber unter keinem guten Stern. In Minute sechs wurde die Aktion von Torwart Jonas Weißner, der wieder Stammkeeper Lennart Küppers (Hexenschuss) vertrat, mit Siebenmeter bestraft. Diese Beute ließ sich der BHC nicht entgehen.

Die Uhlen schüttelten sich einmal und legten gegen die gut organisierte Abwehr der Gäste den Vorwärtsgang ein. Lohn der Mühen war der Ausgleich durch den kanadischen Neuzugang Keegan Pereira, der beim Abschluss Ruhe und Cleverness bewies. Und die Mülheimer machten weiter. Zu Hinguckern gerieten dabei Aktionen von Tobias Matania. Dem krachenden Pfostenschuss in der 23. Minute folgte der Versuch im Liegen, bei dem die Kugel am Pfosten vorbeirollte.

Volltreffer: Keegan Perreira hat schon 4 Treffer erzielt

Der neuerliche Rückstand in Halbzeit zwei rief den HTCU dazu auf, sich kollektiv auf die Hinterbeine zu stellen. Welche Belohnung es für wegweisende Entschlossenheit und Körpersprache gibt, machte der Kapitän vor. Eine Drehung, ein humorloser Schuss, der Ausgleich in Person von Thilo Stralkowski war perfekt. Und die Herren legten gegen die nun taumelnde BHC-Abwehr um Martin Häner nach. Großes Kino war der Führungstreffer durch Lukas Windfeder im Liegen unter den Querballen. Kurz danach stockte er per Strafecke auf. 4:2 für die überlegenen Mülheimer. Was sollte da noch passieren? Der Eckentreffer zum 3:4 und der Ausgleich in der vorletzten Minute, als die HTCU-Abwehr den Torschützen Martin Zwicker gewähren ließ.

Dass die ganz große Bestrafung ausblieb, war Keeper Weißner zu verdanken, als er beim Schuss von Jens Dittmer mit einem gewaltigen Reflex zur Stelle war. Für Schlingemann war der Fall klar: „Das war die des Jahres.“

„Wir müssen am Ende cleverer und eiskalt spielen. Wir haben Lehrgeld bezahlt, das war ein hoher Preis“, klagte Schlingemann mit Blick auf die vergebene Chance. „Ich habe vor dem Match von einem Endspiel gesprochen und damit hohen Druck ausgeübt. Die Jungs haben darauf sehr stark reagiert, aber die Defensivstruktur muss besser werden. Wir bekommen zu viele Gegentreffer.“ Nach vier Spielen sieht der Übungsleiter eine gute Entwicklung: „Wir sind mit einem jungen Team auf einem guten Weg. Natürlich fehlen noch Prozente.“

Die Partie am Samstagnachmittag gegen den letztlich überforderten Liganeuling Tus Lichterfeld bedeutete für die Uhlen eine lockere Aufwärmübung, bei der bei den haushoch überlegenen Gastgebern bisweilen die nötige Ernsthaftigkeit und Konzentration im Defensivverbund fehlten. Manager Horst Stralkowski brachte es nach der Pflichterfüllung auf den Punkt: „Das war ein absolut verdienter Sieg, der höher hätte ausfallen können.“

Als Tom Brinkmann den HTCU bereits in der sechsten Spielminute mit einem trockenen Schuss in Führung brachte, schien der Tisch reich gedeckt zu sein. Doch die Auswahl von Omar Schlingemann (ohne die angeschlagenen Lennart Küppers und Tobias Matania) machte sich das Leben selbst schwer. Nach dem Ausgleich der Berliner zogen Kapitän Stralkowski und Co. zwar auf 3:1 davon, doch eine weitere Nachlässigkeit gönnte dem TuS die Annäherung auf 2:3. Und selbst der Ausgleich wäre in der Schlussphase des ersten Aktes möglich gewesen.

Vor dem Einstieg in die zweite Hälfte richtete der Kapitän eindringliche Worte an die Adresse der Mitspieler. Fortan war der Favorit in der Spur, erspielte sich im Einbahnstraßen-Modus zahlreiche Chancen und legte drei weitere Treffer nach. Zwei gingen auf das Konto des kleinen Kanadiers Keegan Pereira, der sich an der neuen Wirkungsstätte pudelwohl fühlt und sich in Windeseile in die Herzen der Uhlenhorster Fans gespielt hat.

Gerd Böttner, www.derwesten.de

Turniersieger 19. Deilbach Pokal in Essen U9 David Borninghoff

David Borninghoff, eines unserer jungen Tennis Uhlenhorst Talente, hat beim 19. Essen Deilbachpokal einen schönen Erfolg erzielt.

David Borninghoff Turniersieg 19. Deilbach Pokal

Er konnte die Jungen U9 A Konkurrenz für sich entscheiden, bis zum Sieg hat er 4 Spiele benötigt, bei denen jeweils ein langer Satz bis 21 gespielt wurde. Der Deilbach Pokal ist eines der größten, traditionellen und vor allem noch wenigen, offenen Jugendturniere in Essen bei denen Spieler aus 15 verschiedenen Vereinen angetreten sind. Neben den begehrten Pokalen und Preisen ist vor allem auch die große Tombola nach den Finals, die den Kindern strahlenden Augen bereitet. Neben Bluetooth Lautsprechern und Freikarten z.B. für das Phantialand, FortFun oder CinemaxX, gab es als Hauptpreis wieder einen iPod Touch zu gewinnen.

Herzlichen Glückwunsch zu dem Turniersieg !!!

Ein fast perfektes Wochenende für unsere Bundesliga-Damen

Dem ersten Saisonsieg gegen den TuS Lichterfelde folgt ein unglückliches Unentschieden gegen den Berliner HC.

Als Katharina Kiefer am Sonntagnachmittag das 3:2 für den HTC Uhlenhorst im Spiel gegen den Berliner HC erzielte, sah alles nach einem perfekten Wochenende für den Aufsteiger aus. Nach dem 2:0-Erfolg am Samstag gegen den TuS Lichterfelde waren die Uhlen auf dem Weg, den zweiten Saisonsieg einzufahren und ein Sechs-Punkte-Wochenende hinzulegen. 15 Minuten später, als das Spiel abgepfiffen wurde, waren es dann doch „nur“ vier Punkte.

„Wenn ich ehrlich bin, fühlt es sich eher wie zwei verlorene Punkte an“, sagte HTCU-Coach Mark Spieker nach dem 3:3 gegen den Berliner HC. Seine Schützlinge hatten in den 70 Minuten zuvor ein Spiel gezeigt, das einer Achterbahnfahrt glich. Zu Beginn der Partie waren die Berliner das spielbestimmend und zeigten, dass sie zählbares mit in die Hauptstadt nehmen wollten. Die Uhlenhorsterinnen machten viele Fehler und sorgten kaum für Entlastung. Folgerichtig die Führung für Berlin. Eine scharfe Hereingabe fälschte Pahila Arnold unhaltbar für HTCU-Torfrau Eileen Gudermann ab (11.).

Uhlen drehen die Partie

Angetrieben von ihrem engagierten Trainer Mark Spieker erwachten die HTCU-Damen und setzten mehr Akzente. Nach einer kurzen Ecke belohnte Maike Schauning die Bemühungen und glich aus (23.). Das schockte Berlin nur kurz – Lisa-Marie Keim sorgte noch vor der Pause für die erneute Führung (30.).

„In der Halbzeit haben wir nicht viel geändert“, sagte Mark Spieker. Offenbar hatte er aber die richtigen Worte gefunden, denn nach dem Seitenwechsel zeigten sich seine Damen zielstrebig und drängten mit viel Tempo auf den Ausgleich, ließen aber beste Chancen reihenweise liegen. Auch bei kurzen Ecken taten sich die Uhlen schwer. Bis sich Emma Boermans ein Herz fasste, zu einem Solo durch die Berliner Abwehr ansetzte und mit einem satten Schuss aus halbrechter Position das 2:2 erzielte (50.).Der verdiente Ausgleich.

Starker Auftritt von Emma Boermans am Wochenende Foto: Kerstin Bögeholz

Kurz darauf war die Partie nach dem Tor von Katharina Kiefer komplett gedreht. Alles war angerichtet für das perfekte Wochenende – dann aber kam Berlin zurück ins Spiel und erzielte in der Schlussphase nach einer kurzen Ecke durch Jana Gonnermann das 3:3 (66.). „Wir waren im Gegensatz zu den Berlinern nicht konsequent genug“, haderte Mark Spieker, stellte aber fest „Insgesamt haben die Mädels einen guten Job gemacht.“

Dass die Verwertung der Möglichkeiten eine Baustelle ist, an der Spieker und sein junges Team noch arbeiten müssen, hatte sich auch schon am Tag zuvor gegen den TuS Lichterfelde angedeutet. Ganze neun kurze Ecken benötigte es, ehe Maike Schauning für Erlösung sorgte und das 1:0 erzielte (56.). Zehn Minuten später war Katharina Kiefer, ebenfalls nach einer Ecke, erfolgreich und machte mit dem 2:0 den ersten Saisonsieg perfekt. Die Pflicht war erfüllt, die Kür gegen Berlin gelang nicht ganz – aber durchaus zufriedenstellend.

Maximilian Lazar, www.derwesten.de

Heim-Programm am Wochenende: 4 x Bundesliga und WHV-Endrunde der B-Mädchen

Auch an diesem Wochenenden gibt es wieder bei schönstem Altweiber-Sommer zahlreiche Spiele bei uns am Club zu sehen – nicht zuletzt wieder 4 x Bundesliga unserer Damen und Herren!
Berlin ist in der Stadt und so ist der Spielplan:

  • Samstag, 12 Uhr: 1. Damen gegen TusLi Berlin
  • Samstag, 14 Uhr: 1. Herren gegen TusLi Berlin

  • Sonntag, 12 Uhr: 1. Damen gegen Berliner HC
  • Sonntag, 14 Uhr: 1. Herren gegen Berliner HC

Und auch unsere B-Mädchen haben Heimrecht bei ihrer Westdeutschen Meisterschaft: am Samstag spielen ihr Halbfinale am Samstag um 12 Uhr gegen RW Köln. Die Finalspiele sind dann am Sonntag um 10 Uhr (Spiel um Platz 3) und 12 Uhr (Finale).

Wir freuen uns auf tolle Spiele, viele Zuschauer, gute Stimmung und drücken allen Teams – natürlich auch denjenigen, die auswärts ran müssen – die Daumen!


Stadtmeister und Vize Stadtmeister HTCU 2016 Mülheimer Tennis Jugendmeisterschaften

Wir gratulieren unseren erfolgreichen Teilnehmern aus dem HTCU bei den diesjährigen Mülheimer Tennis Jugendmeisterschaften 2016.

Mülheimer Endspielteilnehmer Tennis Stadtmeisterschaften 2016

Jungen U10:
Lemke, Nick (HTC Uhlenhorst) – Michalski, Patrick (KHTC Mülheim) 3:6 7:6 13:11
Mädchen U10:
Schmitz, Thea (HTC Uhlenhorst) – Lindner, Hanna (TK Mülheim-Heißen) 6:3 6:2
Junioren U12:
Schindlegger, Noah (MTV Kahlenberg) – Gayk, Christoph (HTC Uhlenhorst) 6:0 6:1
Junioren U14:
Gayk, Paul (HTC Uhlenhorst) – Borgards, Alexander (MTV Kahlenberg) 6:1 6:1
Juniorinnen U16:
Orbach, Lily-Josefine (MTV Kahlenberg – Ramroth, Shona (HTC Uhlenhorst) 6:2 6:0
Junioren-Doppel U14:
Borgards/Schindlegger, (MTV Kahlenberg) – Gayk/Lemke, (HTC Uhlenhorst) 6:2 6:2
Juniorinnen-Doppel U18:
Kolodziej/Lang, (TK Mülheim-Heißen) – Söller/Engelke, (HTC Uhlenhorst) 6:0 7:6

HTCU Stadtmeister und Vize Stadtmeister 2016

v.l. Nick Lemke, Christoph Gayk, Thea Schmitz, Isabell Engelke, Mara Söller, Shona Ramroth, Paul Gayk.

Allen Spielern gebührt der gleiche Respekt, besonders erwähnenswert ist aber sicher die Partie von Nick Lemke, der im entscheidenden letzten Durchgang bereits 2:9 zurücklag und 7 !!! Matchbälle in Folge abgewehrt hat und dann weiter Nervenstärke bewies gegen den späteren Vize Stadtmeister Patrick Michalski, um dann letzlich mit 13:11 die Oberhand zu behalten und Stadtmeister zu werden. Es war ein Drama vor allem für den völlig konsternierten, sehr fairen späteren Verlierer der Partie, der nervlich kaum zu beruhigen war und dann buchstäblich vom Platz getragen werden musste, aber glücklicherweise zur Siegerehrung dann doch wieder etwas lachen konnte.

Herzliche Gratulation an die 3 Stadtmeister Nick Lemke, Thea Schmitz und Paul Gayk sowie die Vize Stadtmeister Christoph Gayk, Isabell Engelke, Mara Söller und Shona Ramroth und genauso auch an die Trainer der Tennisschule Lemke, die mit an den schönen Erfolgen beteiligt sind.

Platz 3 im Westen


Obwohl die Tore für die weibliche Jugend B des HTCU bei der Westdeutschen Meisterschaft am vergangenen Wochenende einfach nicht fallen wollten, gaben die Grün-Weißen den Kampf nicht auf und sicherten sich – nach der 0:1 Halbfinal-Niederlage gegen den Düsseldorfer HC – mit einem 2:0 Sieg gegen den Crefelder HTC den 3. Platz und somit den direkten Einzug in die Deutsche Zwischenrunde. Die Reise führt die jungen Uhlenhorsterinnen nun am 15./16. Oktober nach Hamburg, wo der Ausrichter der ZR und HTCU-Achtelfinalgegner erst am nächsten Wochenende zwischen dem UHC und dem Großflottbeker GHTC ermittelt wird. Viel Erfolg, Mädels!

Jetzt Voten für die Eulenfänger beim Deutschen Engagementpreis

Ab heute gilt es: Votet für unser Uhlenprojekt Eulenfänger beim Deutschen Engagementpreis 2016!

Von heute bis zum 31. Oktober zählt jede Stimme für den mit 10.000 EUR dotierten Publikumspreis – hier könnt ihr gleich abstimmen für unser Projekt:

EULENFÄNGER DES HTC UHLENHORST

Bitte teilt den Link und animiert Freunde, Verwandte und Bekannte zur Abstimmung für uns!

Bundesligaauftakt für unsere Teams mit tollen Spielen

Unsere Herren entzaubern den Meister

Am zweiten Spieltag in der Feldhockey-Bundealiga kannte der HTC Uhlenhorst keine Scheu vor der halben Nationalmannschaft aus der Domstadt, spielte im heimischen Waldstadion groß auf und entzauberte Rot-Weiss Köln, das es noch am Vortag gegen den Nürnberger im zweistelligen Bereich erledigt hatte.

„Ich bin davon überzeugt, dass wir jeden Gegner schlagen können“, lautete eine Kernaussage von Trainer Omar Schlingemann mit Blick auf den nahenden Start der Feldhockey-Bundesliga. Gesagt, getan. Am zweiten Spieltag kannte der HTC Uhlenhorst keine Scheu vor der halben Nationalmannschaft aus der Domstadt, spielte im heimischen Waldstadion groß auf und entzauberte Rot-Weiss Köln, das es noch am Vortag gegen den Nürnberger im zweistelligen Bereich erledigt hatte.

„Vor dem Start haben wir gesagt, wenn wir vier Punkte holen, haben wir gute Arbeit gemacht und dürfen zufrieden sein“, freute sich der neue HTCU-Coach über den fast perfekten Auftakt im eigenen Haus.

In der siebten Minute erfolgte im ewig jungen Westderby so etwas wie die Weichenstellung, als der Uhlenhorster Keeper Lennart Küppers die erste Ecke des Kölner Spezialisten Tom Grambusch glänzend entschärfte. Es folgten weitere acht Strafecken für die Gäste vom Rhein. Erst die vorletzte fand ins Ziel, da war es für das oftmalsdpomadig wirkende Starensemble vom Rhein mit seinen vier ehemaligen Uhlenhorster Akteuren bereits zu spät.

Eine Chancenvielfalt gab es in den ersten 35 Minuten, in denen die ersten 20 den Kölnern gehörten, nicht zu verfolgen. Während André Hennings Kölner auf drei Ecken verwiesen, vergaben für die Mülheimer Malte Hellwig (18.) und der auffällig agierende Niklas Bosserhoff (34.) exzellente Chancen. Eine Minute später war es aber so weit. Bei der ersten Ecke für die Uhlen hielt Julius Meyer den Schläger hin und sorgte für die Halbzeitführung.

HTCU mit starkem Pressing

Gleich nach Wiederbeginn hätte Kapitän Thilo Stralkowski per Rebound bei der zweiten Ecke der mit starkem Pressing agierenden Mülheimer aufstocken können, blieb aber an Torwart Victor Aly hängen. Der blieb auch Sieger, als Tobias Matania nach dem gewonnenen Laufduell mit Tom Grambusch zu schwach abschloss. Der dritte Versuch war von Erfolg gekrönt. Allein dieser Treffer war das Eintrittsgeld wert und ging auf das Konto des kanadischen Neuzugangs Keegan Pereira, der sich auf Anhieb in die Herzen der Zuschauer dribbelte und spielte. Der Treffer in der 44. Minute war hohe Kunst und der sichere Beweis, dass der kleine Mann aus Toronto über eine herausragende Technik verfügt. Auch HTCU-Teammanager Horst Stralkowski geriet in der Spätsommersonne ins Schwärmen: „Das freut mich für den Jungen. Er ist ganz ruhig geblieben, ein tolles Tor.“ Nach dem Streich mit dem goldenen Händchen waren die Gastgeber endgültig auf Kurs. In der 52. trat der Stürmer aus Nordamerika wieder auf den Plan, aber der Mitspieler Malte Hellwig kam nicht ganz an den feinen Pass heran.

Die gar nicht so meisterlichen Kölner setzten derweil ihr Eckenfestival fort, aber Tom Grambusch und Christopher Zeller fanden entweder in Küppers ihren Meister oder ließen ihre bekannte Zielgenauigkeit vermissen. Nachdem Zeller in der Schlussminute doch noch getroffen hatte, wurde es in der Schlussphase richtig kurios und hektisch. Die Schiedsrichter, die wegen technischer Probleme auf manuelle Zeitnahme umgestellt hatten, pfiffen die Partie ab. Diskussionen schlossen sich an, in deren Folge entschieden wurde, die Ecke, die aus einem vorausgegangen Fußspiel resultierende Strafecke noch auszuführen. Zeller trat an, zielte aber zu hoch. Der erste Saisonsieg des HTC war amtlich.

„Dominanz und Ballbesitz waren heute nicht so wichtig. Vorrangig war bei uns, auf Null zu spielen. Kompliment an die Jungs, die Arbeit ohne Ball war echt gut, alle haben volle Kanne gekämpft. Lennart Küppers brauchte diese Leistung nach dem gestrigen Spiel gegen Krefeld. Er hat uns diese drei Punkte besorgt“, so ein grundzufriedener Omar Schlingemann.

Ex-HTCU-Trainer André Henning redete nicht um den heißen Brei herum: „Letztlich gibt es nichts zu diskutieren. Wir hatten heute viele Chancen, allein durch die Ecken. Aber wir waren insgesamt zu schwach, als dass wir unserem eigenen Anspruch entsprechend einen Sieg verdient gehabt hätten. Mülheim war heute stark und hat deshalb auch verdient gewonnen.“

Teammanager Horst Stralkowski genoss den Nachmittag in vollen Zügen. „Eine fantastische Leistung, die Jungs sind als Team aufgetreten und das Umschaltspiel war exzellent. Keegan Pereira ist gerade einmal eine Woche bei uns, er wird uns noch viel Freude machen. Das war ein wunderbares Hockeyspiel, das wir nach dem Spielverlauf verdient gewonnen haben.“

HTC Uhlenhorst -
Rot-Weiss Köln 2:1 (1:0)

Tore: 1:0 (35., KE), 2:0 (44.) Pereira, 2:1 (70., KE) Zeller
HTCU: Küppers, Weißner – Weinke, Weehuizen, Windfeder, Brinkmann, Meyer, Matania, Stralkowski, Fürk, Herzbruch, Schiffer, Nitschke, Bosserhoff, Pereira, Godau, Hellwig
RWK: Aly, Schlich – M. Grambusch, Schöllkopf, Adrians, Trompertz, Hüttermann, Gomoll, T. Grambusch, Schwarzer, Rühr, Zeller, Meurer, Miltkau, Oruz, Müller, Swiatek
Ecken: 1 (1 Tor)/9 (1 Tor)
Zuschauer: 350
Schiedsrichter: Göntgen (Kahlenberger HTC)/Sons (TV Jahn Schneverdingen)

Unsere Damen mit Kölnerinnen auf Augenhöhe

Nach dem zweiten Bundesligaspieltag finden sich die Feldhockey-Damen des HTC Uhlenhorst im Tabellenkeller wieder. Der Neuling verlor am Sonntagmittag auch die Partie gegen den Endrundenkandidaten Rot-Weiss Köln. Bei der 0:1 (0:1)-Niederlage vor 120 Zuschauern auf dem oberen Kunstrasenplatz der HTCU-Anlage waren die Mülheimerinnen dem großen Favoriten aber ebenbürtig. Der Gegner kam mit einem blauen Auge davon.

Bereits in der fünften Minute gerieten die Gastgeberinnen mit 0:1 in Führung. Julia Karwatzky hatte eine Strafecke verwandeln können. Die HTCU-Damen reagierten aber keineswegs geschockt. Im Vergleich zum Vortag (1:3 gegen den Düsseldorfer HC) agierten die Mülheimerinnen wesentlich aggressiver in den Zweikämpfen. Die Kölnerinnen hatten große Probleme, ein geordnetes Angriffsspiel aufzuziehen. Mitte des ersten Durchganges hatte Hanna Valentin per Strafecke, den 1:1-Ausgleichstreffer auf dem Schläger. Der Ball wurde abgefälscht und flog rechts am Tor vorbei.

Die Pausenpredigt von Markus Lonnes am Rande des Platzes fiel in ungewöhnlich hoher Lautstärke aus. Der Kölner Trainer war mit der Leistung seines Teams nicht zufrieden. Dies sollte sich auch nicht ändern. Nach dem Schlusspfiff meinte Lonnes: „Wir haben extrem glücklich gewonnen, weil wir die bessere Torfrau hatten. Heute waren wir dem Gegner in vielen Belangen unterlegen. Wir haben schlecht gespielt.“

Nach der Pause schien es so, als seien die Uhlenhorsterinnen in der Ersten Liga angekommen. Sie hatten in mehreren Situationen — insbesondere bei Strafecken — die Chance, den Ausgleichstreffer zu erzielen. Emma Boermans vergab in einer solchen Szene Mitte der zweiten Halbzeit die größte Möglichkeit. Die 29-jährige Kölner Torfrau Neela Holthausen konnte das Gegentor verhindern. „Das war wie ein verschossener Elfmeter im Fußball. Für das Herausspielen einer größeren Anzahl an Torchancen hätten wir uns in dieser Szene belohnen können“, meinte Mark Spieker. So blieb es beim glücklichen Auswärtssieg für die favorisierten Kölnerinnen.

„Leider haben uns in den beiden Auftaktbegegnungen an diesem Wochenende oft der Mut und die Spielfreude gefehlt. Wir müssen das Spiel mehr gestalten und weniger reagieren. Das Auftaktprogramm war allerdings auch heftig. Immerhin konnten wir die Kölnerinnen etwas ärgern“, sagte die erfahrene HTCU-Spielerin Mirja Zöller, die ergänzte: „Am kommenden Wochenende müssen wir den Schwung mitnehmen und punkten. Ansonsten hängen wir zunächst im Tabellenkeller fest.“

Der Spielplan ist kurios. Die Mülheimerinnen haben am Wochenende erneut zwei Mal Heimrecht. Zunächst ist der TuS Lichterfelde am Uhlenhorst zu Gast (Samstag, 12 Uhr), dann der Berliner HC (Sonntag,, 12 Uhr). Alle drei Teams haben bislang null Punkte.

HTC Uhlenhorst -
Rot-Weiss Köln 0:1 (0:1)

Tor: 0:1 Karwatzky (5., KE)

HTCU: Gudermann (Bartkowiak) – Windfeder, Schaunig, M. Sturm, M. Terber, Valentin, Wahl, Hoffmann, K. Kiefer, M. Martin Pelegrina, T. Martin Pelegrina, Zöller, Birkner, Boermans, Grote, Zengerle

RWK: Holthausen – Heyn, Sprink, Grote, May, Karwatzky, Hauke, Vonhoegen, Gablac, Schröder, Mink, Stöckel, Hüls, Strobel, Pahl

SR: Günnewicht/Scharwächter

Zuschauer: 120

www.derwesten.de

Uhlenhorster Finalisten bei den Mülheimer Tennis Jugend Stadtmeisterschaften

Die Finalspiele der Mülheimer Tennis Jugend Stadtmeisterschaften 2016 werden dieses Jahr im MTV Kahlenberg ausgetragen.

Thea Schmitz spielt um 12.00 Uhr ihr U10 Einzel Finale.
Nick Lemke spielt um 11 Uhr sein U10 Einzel Finale.
Shona Ramroth spielt um 12.30 Uhr ihr U16 Einzel Finale.
Isabell Engelke / Mara Söller spielen um 14.00 Uhr Juniorinnen ihr U18 Doppel Finale.
Christoph Gayk spielt um 11 Uhr sein Junioren U12 Einzel Finale.
Paul Gayk spielt um 11 Uhr sein Junioren U14 Einzel Finale.

Viele Erfolg den jungen Uhlen bei den Endspielen !

Unsere Bundesliga-Herren – Saison 2016/2017

Team-Vorstellung unserer 1. Herren + Staff – hier erfahrt Ihr alles!

Unsere Bundesliga-Herren

Position: Torwart

Vor- und Nachname: Lennart Küppers

Spitzname: Lenni, Küpper

Geburtsdatum: 01.01.1995

Beruf: Sportsoldat / Jurastudent

Ich werde niemals…: …braun

Motto fürs Wochenende: Andere Mütter haben auch schöne Töchter

Position: Torwart

Vor- und Nachname: Jonas Weißner

Spitzname: Joni

Geburtsdatum: 13.11.1995

Beruf: Student

Ich werde niemals…: …BVB-Fan

Motto fürs Wochenende: Sieg oder alkoholfrei

Position: Verteidigung

Vor- und Nachname: Niklas Bosserhoff

Spitzname: Niki

Geburtsdatum: 15.04.1998

Beruf: Sportsoldat / Medizinstudent

Ich werde niemals…: …ohne Mundschutz spielen ;-)

Motto fürs Wochenende: Sieg oder Spielabbruch

Position: Verteidigung

Vor- und Nachname: Ivo Breitenbruch

Spitzname: Ivy

Geburtsdatum: 06.09.1993

Beruf: Student / Sportmarketing

Ich werde niemals…: …Torschützenkönig

Motto fürs Wochenende: 6-Punkte-Spiel

Position: Verteidigung

Vor- und Nachname: Tom Brinkmann

Spitzname: Squoum

Geburtsdatum: 09.10.1993

Beruf: Student (Master BWL)

Ich werde niemals…: …unmoralisch sein

Motto fürs Wochenende: Druck

Position: Verteidigung

Vor- und Nachname: Maximilian Ochs

Spitzname: Ochs

Geburtsdatum: 25.10.1998

Beruf: Schüler

Ich werde niemals…: …wieder eine Auster essen

Motto fürs Wochenende: Es kommt, wie es kommt

Position: Verteidigung

Vor- und Nachname: Arnoud Weehuizen

Spitzname: Arie

Geburtsdatum: 22.05.1989

Beruf: Sales

Ich werde niemals…: …freiwillig im Tor stehen

Motto fürs Wochenende: Gut ist nicht gut genug

Position: Verteidigung

Vor- und Nachname: Ferdinand Weinke

Spitzname: VW

Geburtsdatum: 26.01.1995

Beruf: Student

Ich werde niemals…: …Nüsschen trinken

Motto fürs Wochenende: Ick weß et nich

Position: Verteidigung

Vor- und Nachname: Lukas Windfeder

Spitzname: Lothar

Geburtsdatum: 10.05.1995

Beruf: Student Jura

Ich werde niemals…: …weniger Tore als Null-Tore-Weinke schießen

Motto fürs Wochenende: Schönwetterspieler

Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Max Godau

Spitzname: Goofy

Geburtsdatum: 25.07.1996

Beruf: Sportsoldat

Ich werde niemals…: …schlagen können

Motto fürs Wochenende: Alles für die Eule

Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Tobias Mantania

Spitzname: Pedro

Geburtsdatum: 05.09.1990

Beruf: Student

Ich werde niemals…: …nur Charts hören

Motto fürs Wochenende: Nichts ist schöner als gewinnen

Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Julius Meyer

Spitzname: Julio

Geburtsdatum: 21.04.1995

Beruf: Student BWL

Ich werde niemals…: …auf das Feiern verzichten

Motto fürs Wochenende: Vollgas in allen Lebenssituationen

Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Jan Nitschke

Spitzname: Dittsche

Geburtsdatum: 27.06.1993

Beruf: Student

Ich werde niemals…: …zum FC Bayern gehen

Motto fürs Wochenende: Immer weiter

Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Henry Nonn

Spitzname: Wöller

Geburtsdatum: 21.05.1999

Beruf: Schüler

Ich werde niemals…: …zu Rot Weiß Köln wechseln

Motto fürs Wochenende: Hockey, Hockey, Hockey

Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Thilo Stralkowski

Spitzname: Tille, Straltiki

Geburtsdatum: 02.05.1987

Beruf: Pilot

Ich werde niemals…: …ein andersfarbiges Trikot überstreifen

Motto fürs Wochenende: Hard Work & Dedication

Position: Sturm

Vor- und Nachname: Benjamin Becker

Spitzname: El Bodden, Edin

Geburtsdatum: 19.06.1984

Beruf: Immobilienunternehmer

Ich werde niemals…: …Innenverteidigung spielen

Motto fürs Wochenende: Hockey ist bei Regen ganz schlecht

Position: Sturm

Vor- und Nachname: Laurens Halfmann

Spitzname: Lauri

Geburtsdatum: 19.03.1999

Beruf: Schüler

Ich werde niemals…: …mit Hockey aufhören

Motto fürs Wochenende: Ein Schuss, ein Tor – die Uhlen!

Position: Sturm

Vor- und Nachname: Malte Hellwig

Spitzname: Knalte

Geburtsdatum: 23.10.1997

Beruf: Student

Ich werde niemals…: …groß sein

Motto fürs Wochenende: Da sein, wenn es drauf ankommt

Position: Sturm

Vor- und Nachname: Timm Herzbruch

Spitzname: Timmy, Dingsy

Geburtsdatum: 27.06.1997

Beruf: Student

Ich werde niemals…: …Dortmund-Fan

Motto fürs Wochenende: Flach spielen, hoch gewinnen!

Position: Sturm

Vor- und Nachname: Keegan Perreira

Spitzname: Keegs

Geburtsdatum: 08.09.1991

Beruf: NA

Ich werde niemals…: …Bungee Jumping

Motto fürs Wochenende: You miss 100% of the shots you don’t take

Position: Sturm

Vor- und Nachname: Jan Schiffer

Spitzname: Schiffer, Schiffi

Geburtsdatum: 03.05.1998

Beruf: angehender Sportsoldat

Ich werde niemals…: …freiwillig den Uhlenhorst verlassen

Motto fürs Wochenende: Knallgas!

Position: Sturm

Vor- und Nachname: Christian Schmiedel

Spitzname: Lutz

Geburtsdatum: 09.05.1995

Beruf: Student

Ich werde niemals…: …zum FC Bayern gehen

Motto fürs Wochenende: Alles für die Eule!

Position: Trainer

Vor- und Nachname: Omar Schlingemann

Spitzname: Ooms

Geburtsdatum: 07.10.1977

Beruf: General Manager BeNeLux / Manager Export at Natsu Foods

Ich werde niemals…:

Motto fürs Wochenende:

Position: Co-Trainer

Vor- und Nachname: Jonas Termijtelen

Spitzname: Jonnie, Jonie

Geburtsdatum: 25.04.1979

Beruf: Sportdirektor

Ich werde niemals…: …mit Windows arbeiten

Motto fürs Wochenende: Veni, vidi, vici!

Position: Co-Trainer

Vor- und Nachname: Kai de Jager

Spitzname: Jagertje

Geburtsdatum: 25.11.1976

Beruf: Coach

Ich werde niemals…: …meine Freunde fallen lassen

Motto fürs Wochenende: Greif, was du greifen kannst.

Position: Athletiktrainer

Vor- und Nachname: Frank Senders

Spitzname: Terror Frank

Geburtsdatum: 06.12.1960

Beruf: Exercise Physiologist, S&C Coach

Ich werde niemals…: …aufgeben

Motto fürs Wochenende: Gib Gas!

Position: Manager

Vor- und Nachname: Horst Stralkowski

Spitzname: Hotten

Geburtsdatum: 03.07.1951

Beruf: “Dauer-Manager”

Ich werde niemals…: …für die Alt-Gedienten 4er-Tische im ICE buchen ;-)

Motto fürs Wochenende: SOS – Sieg oder Sibirien!

Position: Betreuer

Vor- und Nachname: Dirk Hellwig

Spitzname: -

Geburtsdatum: 27.05.1967

Beruf: Diplom-Ingenieur Elektrotechnik

Ich werde niemals…: …Fußball-Betreuer

Motto fürs Wochenende: Auf geht’s, Männer!

Position: Arzt

Vor- und Nachname: Dr. Jochen Marks

Spitzname: Doc Hollywood

Geburtsdatum: 02.03.1961

Beruf: Fachartz für Orthopädie und Sportmedizin

Ich werde niemals…: …Hockey spielen

Motto fürs Wochenende: Don’t go through life without goals!

Position: Physio

Vor- und Nachname: Malte Gosch

Spitzname: Goschman

Geburtsdatum: 18.04.1991

Beruf: Physio

Ich werde niemals…: …zum FC Bayern gehen

Motto fürs Wochenende: Wenig Einsätze – wenig Verletzte!

Uhlenhorster Halbfinalisten bei den Mülheimer Tennis Jugend Stadtmeisterschaften

Am Samstag und Sonntag finden auf der Anlage des Rot Weiß Raffelberg die Halbfinale und Finale der Mülheimer Tennis Jugend Stadtmeisterschaften 2016 statt. Viele Uhlen sind dabei.
Im Juniorinnen U16 Finale steht bereits Shona Ramroth, um den Einzug ins Finale kämpft heute Mara Söller. Bei den Junioren U14 steht Paul Gayk im Halbfinale, Nick Lemke hat das Finale bei den Junioren U10 erreicht. Thea Schmitz steht im Finale der Mädchen U10. Bei den Junioren U12 stehen Nils Söller und Tim Söller im Einzel Halbfinale, Katharina Thielbeer steht im Halbfinale der Juniorinnen U14, Tim und Nils Söller stehen im Doppel Halbfinale der Junioren U14 sowie Mara Söller/Isabell Engelke in der Doppelkonkurenz U18.

Alle Einzel Halbfinalspiele finden heute ab 12.30 Uhr im Rot Weiß Raffelberg statt. Die Doppel starten dann ab 15.30 Uhr.

Das sind tolle Ergebnisse für die Tennis Uhlen Jugend und die Tennisschule Lemke – wir drücken heute allen die Daumen.

Viel Erfolg !!!

Unsere Bundesliga-Damen – Saison 2016/2017

Team-Vorstellung unserer 1. Damen + Staff – hier erfahrt Ihr alles!

Unsere Bundesliga-Damen

Position: Torwart

Vor- und Nachname: Eileen Gudermann

Spitzname: -

Geburtsdatum: 10.12.1992

Beruf: Studentin

Ich werde niemals…: …Feldspieler

Motto fürs Wochenende: Hakuna Matata – keine Sorgen!

Position: Torwart

Vor- und Nachname: Lisa-Sophie Bartkowiak

Spitzname: Bart

Geburtsdatum: 25.11.1999

Beruf: Schülerin

Ich werde niemals…: …normal sein

Motto fürs Wochenende: Hartz 4 und der Tag gehört dir

Position: Verteidigung

Vor- und Nachname: Maite Sturm

Spitzname: Smaite

Geburtsdatum: 20.04.1999

Beruf: Fifa-Profi

Ich werde niemals…: …mich von meiner Schwester trennen

Motto fürs Wochenende: Kampf und Sieg


Position: Verteidigung

Vor- und Nachname: Maike Schaunig

Spitzname: Ronny, Ronbob

Geburtsdatum: 10.03.1996

Beruf: Studentin

Ich werde niemals…: …größer werden

Motto fürs Wochenende: Spaß haben und sein Bestes geben


Position: Verteidigung

Vor- und Nachname: Marisa Martin Pelegrina

Spitzname: Marita

Geburtsdatum: 08.07.1999

Beruf: Schülerin

Ich werde niemals…: …ein Sixpack haben

Motto fürs Wochenende: -


Position: Verteidigung

Vor- und Nachname: Daniela Terber

Spitzname: Dani

Geburtsdatum: 16.10.1992

Beruf: Studentin

Ich werde niemals…: …auf Salametti am Auswärtswochenende verzichten!

Motto fürs Wochenende: Egal was kommt, ich gebe immer mein Bestes


Position: Verteidigung

Vor- und Nachname: Katharina Windfeder

Spitzname: Katha

Geburtsdatum: 09.05.1993

Beruf: Studentin

Ich werde niemals…: …Marathon laufen

Motto fürs Wochenende: Schockenn heißt das Spiel!


Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Carolin Hoffmann

Spitzname: Caro

Geburtsdatum: 29.08.1998

Beruf: Studentin

Ich werde niemals…: …satt

Motto fürs Wochenende: Salat für die Gegner, Schnitzel für uns


Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Katharina Kiefer

Spitzname: Kathi

Geburtsdatum: 03.08.1998

Beruf: Studentin

Ich werde niemals…: …kreativ sein

Motto fürs Wochenende: Hockey, Essen, Saufen


Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Svea Sturm

Spitzname: Sturmi

Geburtsdatum: 20.04.1999

Beruf: Schülerin

Ich werde niemals…: …mich von meiner Schwester trennen

Motto fürs Wochenende: Sieg und Spaß


Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Melanie Terber

Spitzname: Melli

Geburtsdatum: 10.07.1995

Beruf: Studentin

Ich werde niemals…: …Torwart

Motto fürs Wochenende: Gewinnen und Saufen


Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Antonia Zengerle

Spitzname: Toni

Geburtsdatum: 18.04.1994

Beruf: Studentin

Ich werde niemals…: …ein Tor mit der Agi schießen

Motto fürs Wochenende: Green is on fire, your defense is terrified


Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Mirja Zöller

Spitzname: BöllerZöller

Geburtsdatum: 27.09.1985

Beruf: Sportwissenschaftlerin, Eulenfänger

Ich werde niemals…: …Vegetarier

Motto fürs Wochenende: Mit Schwung und Stil gelangt der Ball ins Ziel


Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Laura Appeltrath

Spitzname: Lauri

Geburtsdatum: 27.10.1997

Beruf: Serienjunkie

Ich werde niemals…: …mit gestreckten Beinen meine Füße berühren

Motto fürs Wochenende: Lieber scheiße tanzen als dumm rum stehen


Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Hanna Valentin

Spitzname: Hanni

Geburtsdatum: 10.07.1994

Beruf: Studentin

Ich werde niemals…: …meinen Zopf selber flechten können

Motto fürs Wochenende: 6 Punkte und Schnipo


Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Teresa Martin Pelegrina

Spitzname: Tete

Geburtsdatum: 11.11.1997

Beruf: Studentin

Ich werde niemals…: …Krafttraining gerne machen

Motto fürs Wochenende: 6 Punkte und Cera


Position: Mittelfeld

Vor- und Nachname: Lara Birkner

Spitzname: -

Geburtsdatum: 31.10.1997

Beruf: Studentin

Ich werde niemals…: …aufgeben

Motto fürs Wochenende: Es gibt nur ein Gas: Vollgas!


Position: Sturm

Vor- und Nachname: Dinah Grote

Spitzname: Batman

Geburtsdatum: 30.07.1990

Beruf: Physio

Ich werde niemals…: …Supermann sein

Motto fürs Wochenende: Batman sein!


Position: Sturm

Vor- und Nachname: Alica Wahl

Spitzname: Alischa

Geburtsdatum: 07.03.1996

Beruf: Azubi

Ich werde niemals…: …optimistisch sein

Motto fürs Wochenende: Gas geben – in jederlei Hinsicht!


Position: Sturm

Vor- und Nachname: Maren Kiefer

Spitzname: -

Geburtsdatum: 03.08.1998

Beruf: Studentin

Ich werde niemals…: …Batman sein

Motto fürs Wochenende: Superman sein


Position: Sturm

Vor- und Nachname: Emma Boermanns

Spitzname: Emmi

Geburtsdatum: 25.04.1999

Beruf: Schülerin

Ich werde niemals…: …mit Lisa Auto fahren

Motto fürs Wochenende: All I do is win.


Position: Sturm

Vor- und Nachname: Laura Figura

Spitzname: Lauri

Geburtsdatum: 10.012.1988

Beruf: Ernährungswissenschaftlerin

Ich werde niemals…: …Crossfit-Trainer

Motto fürs Wochenende: Qualität kommt von quälen…


Position: Trainer

Vor- und Nachname: Mark Spieker

Spitzname: -

Geburtsdatum: 29.08.1974

Beruf: Übungsleiter

Ich werde niemals…: …daran glauben, dass ich etwas nie machen werde

Motto fürs Wochenende: Ein Spiel zu gewinnen ist leichter, wenn man gut spielt, als wenn man schlecht spielt.


Position: Betreuerin

Vor- und Nachname: Susanne Timm

Spitzname: Babo

Geburtsdatum: 03.12.1963

Beruf: Betreuerin :-)

Ich werde niemals…: …wieder Salamettis vergessen

Motto fürs Wochenende: Der Sieg ist unser!


Position: Physio

Vor- und Nachname: Robin Stach

Spitzname: Robsen

Geburtsdatum: 06.06.1990

Beruf: Physio

Ich werde niemals…: …nur normal sein

Motto fürs Wochenende: -


Position: Arzt

Vor- und Nachname: Peter Kiefer

Spitzname:nie einen gehabt

Geburtsdatum: 19.01.1961

Beruf: Arzt

Ich werde niemals…: …nie sagen

Motto fürs Wochenende: Lassen wir es krachen


Position: Athletiktrainer

Vor- und Nachname: Alex Bloch

Spitzname: Forley

Geburtsdatum: 12.07.1987

Beruf: Sportwissenschaftler

Ich werde niemals…:

Motto fürs Wochenende: Alles kann, nix muss